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Erwachen

Montag, 01. Juli. Früh sind sie aufgestanden, die Drei. Sie wollen vor 07 Uhr mit dem Zug losfahren. Kurt verabschiedet Sie auf dem Steg und so wie es aussieht, sind alle zufrieden.

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Mit Sack und Pack verlassen die Drei die Marina und Kurt gönnt sich einen Morgenkaffee. Dann beginnt für Kurt „Klarschiff“ zu machen. Hoppla, die Crew hat in keinster Weise übertrieben, sondern uns mit Ihren Meldungen von unterwegs nur geschont. Uiuiui, in den Schränken und Schubladen sieht es völlig anders aus. Der Salontisch hat’s angeblich auch „umgehauen“ und die Bücher haben sich aus dem Regal auf dem Boden verteilt. Der Steuerstuhl hat durch die „Wucht“einer Welle und vielleicht dem Gewicht des Steuermanns ebenfalls Schaden erlitten. Dieser konnte professionell repariert  werden. Der in Italien montierte neue Anker wurde abgenommen, da er beim starken Wellengang nicht ruhig zu stellen war, In jeder Schublade und in jedem Schrank gibt es Veränderungen. Die See scheint wirklich alles von der Crew und unserem Schiff abverlangt zu haben. Wir müssen den Hut vor dieser Crew ziehen, denn sie haben die Madness und sich selbst heil durch die Biskaya nach Le Havre gebracht. Kurt beginnt hier zu versorgen und da umzuräumen. Um 14 Uhr verlässt er das Schiff um an Land zu kommen und andere Luft zu atmen. Mit 17’000 Schritten hat er die nähere Umgebung erkundet und geht  danach  noch kurz einkaufen. Der Super U, eine Ladenkette in Frankreich, hat eine gute Auswahl. Nach dem Nachtessen gibts ein längeres Telefongespräch mit Verena, wo er sein „Leid“ klagen kann. Dann gehts an die Homepage, im Teamwork, Verena aus der Schweiz und Kurt in Frankreich, klappt bestens.

Beitragsbild, zum Abschied, steht Nikolaus stramm