Letzter Tag in Wendtorf

Freitag, 27.08. Die ganze Nacht peitschte der Sturm die Wellen an das Heck der Madness. Auch der Morgen ist alles andere als einladend, obwohl nur noch Windstärke 7, aber dazu Regengüsse. Im Schiff ist es 14 Grad. Der kleine Elektroofen mag nicht recht wärmen, also nimmt Kurt die Zentralheizung in Betrieb. Sie läuft wohl gut an, gibt dann aber den Geist auf. Ein weiteres Problem, das die Werft kontrollieren und beheben muss. Zum Glück gibt es am Nachmittag noch etwas Sonnenschein und auch der Wind hat spürbar nachgelassen. Wir gehen zum letzten Einkauf in Wendtorf und beginnen danach mit den Vorbereitungen für die morgige, vermutlich nicht ganz so ruhige Fahrt. Die Möwenschrecks werden demontiert, der Sonnenschutz an den Frontscheiben entfernt und die Flystühle festgebunden. Verena putzt noch die verschiedenen Hinterlassenschaften weg, ansonsten sind es die üblichen Vorbereitungen. Morgen soll es regnen und da wird Kurt zum ersten Mal in dieser Saison die Madness vom Innen-Steuerstand aus navigieren. In Eckernförde muss er dann auf die Fly, der Platz ist sehr eng und der Überblick von innen nicht optimal. Also wird vermutlich nicht nur Verena nass.

Kurz nach dem fotografieren sind die zwei piependen Jungen ausgeflogen. ausgeflogen.