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Oostende zum Letzten

Montag, 02.09. Die Wetterkonsultation zeigt nichts Gutes. Ab Mittwoch ist für uns für mindestens 10 Tage kein Weiterkommen möglich. Wind und Wellen verhindern unsere Weiterfahrt, also entschliessen wir uns, morgen weiter zu fahren, auch wenn die Bedingungen nicht so gut sind. Als erstes  senden wir ein Mail nach Zeebrugge um die Reservation vorzuverschieben. Dann versuchen wir jemanden in der Marina zu finden. Ist aber niemand da. Danach besuchen wir ein letztes Mal die Stadt, die heute doch einen ruhigeren Eindruck hinterlässt. Wir spazieren  durch den Leopoldpark, der zum Verweilen einlädt.

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Bei der Rückkehr zum Hafen ist das Büro noch immer geschlossen. Aber zu unserem Leidwesen legt erneut ein grosses Schiff, gefüllt mit Sand hinter uns an, was unsere Wegfahrt etwas erschweren könnte. Allerdings hat dieses Schiff nach dem Anlegen, binnen 2 Minuten mit dem Ablad begonnen. Die Baggerschaufeln sind mindestens doppelt so gross wie beim letzten Schiff. Wir hoffen,  dass es morgen, bis zu unserem Ablegen, schon wieder weg ist. Der Chef vom Yachthafen kommt persönlich vorbei und bringt uns den neuen Code für die Eingangstüre. So konnten wir ihm auch unsere vorzeitige Abreise mitteilen. Er verlangt unsere Bankverbindung um uns die zu viel bezahlten Liegegebühren zurück zu erstatten. Nach dem Nachtessen erledigt Kurt die Vorbereitungsarbeiten für die Weiterfahrt und danach geht`s wie üblich an den Tagesbericht.