Rhodos adé

Montag, 20.Juni. Alles ist festgezurrt, alles geschlossen und um 07.50 Uhr verlassen wir den Hafen. Wir haben etwas Gegenwind und die Strömung gegen uns. 6,3 Knoten bis an die Nordspitze von Rhodos. 6,5 Knoten, so lange wir noch nahe der Küste sind und je mehr wir uns entfernen, desto schneller werden wir, bis wir wieder im normalen Bereich von 7,6 Knoten sind. Das Meer ist ruhig und der Wind hat auch abgegeben. 10 Meilen vor Tilos findet Verena, sooooo schöööön, das ist die ruhigste Fahrt. Als macht Kurt ihr den Gefallen und geht auf 1250 Touren zurück und so fahren wir mit 10 Stundenkilometern bis Tilos.

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eine Segeljacht der besonderen Art

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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der kleine Hafen von Tilos gleich vor uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da liegen schon einige Segelyachten. Um 15.30 Uhr legen wir mit Hilfe des Hafenmeisters Stefano rückwärts an. Er gibt uns aber zu verstehen, dass wir morgen auf die andere Seite wechseln können um längs anzulegen. Ach ja, genau auf das Anlegemanöver hin hat der Wind stark zugenommen und auch das Bugsrahlruder hilft nicht wie gewohnt. Administrativ gibt es nichts zu erledigen, ausser das Logbuch ergänzen.

Nach und nach füllt sich der Hafen, aber nicht nur mit Segelschiffen, Autos kommen und Leute. Aha, das Fährschiff wird erwartet. Wir geniessen das Schauspiel in erster Reihe. Anschliessend brechen auch wir zu einem ersten Bummel durch den kleinen Ort auf. Müde schläft es dann trotz Vollmond gut. Willkommen Sommer!

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ob dieser „Höistöffel“ die Uhr kennt???

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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