Enkhuizen

Dienstag, 01. Juni. Eine ruhige Nacht liegt hinter uns. Nach dem Frühstück informiert sich Kurt über die Einreisebedingungen betreffs Corona auf der Insel Norderney. Entsprechend den Informationen aus dem Internet dürfte die Einreise in Deutschland etwas weniger Probleme machen wie angenommen. Wir liegen in Enkhuizen in einem idyllischen Ort. Auch hier viel Wasser und viel Grün. Wir machen uns auf den Weg um den Drommedaris noch von der Nähe zusehen. Danach gehts in die Innenstadt. Ein sehr gepflegter und im Gegensatz zu Amsterdam sehr ruhiger Ort. Freundliche Leute, viele Blumen und schön angelegte Parkanlagen, natürlich mit Wasser.

Schön diese sich ausbreitenden schatten spendenden Bäume.
Ein einteressanter Bau, der Drommedaris, früher Wehrturm, heute Kulturzentrum.
Die Ziege als Modell für den Maler.
Noch immer sind die Museen geschlossen.
Einfach ein Traum diese leuchtend-satten Grüntöne.

Wir haben festgestellt, dass so langsam die Fliegen und Mücken kommen, die Schwalben freuts und uns….? Die einzigen Fenster ohne Mückenschutz sind diejenigen vom Steuerhaus auf die Fly. Da möchten wir doch etwas unternehmen. Mit Tüll bespannte kleine „Auszugsstangen“ vor das Fenster geklemmt, sollten die Mücken unserer Meinung nach aufhalten. Aber diese kleinen Stangen finden wir nirgends in dem Ort. Eine Verkäuferin in einem Wohnausstattungshaus rät uns, im Bauhaus, etwas ausserhalb der Stadt nachzusehen. Zurück auf dem Schiff sehen wir, dass das heutige Soll an Schritten knapp nicht erfüllt ist. Also machen wir uns um 14.00 Uhr auf zum Bauhaus und kaufen die nötigen Utensilien. Mit 15’557 Schritten ist das Soll nun gut erfüllt. Leider kann Verena aber den Tüll nicht mehr finden, die Madness hat zu viele Verstecke. Also haben wir für morgen bereits wieder einen Auftrag.

In den zartesten Farbtönen geht der Tag langsam zu Ende, es ist 22.20 Uhr.