Samstag, 27. August. Plötzlich ist es dann soweit. Am Montag fliegt Verena zum 1. nach Hause und da gibt es doch einiges zum Vorbereiten. So will Verena das Schiff nicht verlassen, bevor es innen picobello ist. Also abstauben, Staubsauger etc. Das hält Kurt nicht aus, denn draussen kann man nichts putzen, der Wind ist zu stark. Als begibt er sich schweren Herzens auf eine Mopedletour. Am späteren Nachmittag gehen wir noch einkaufen, denn wir haben kein Gemüse mehr. Heute hat es Rindswürste in der Metzgerei und da kaufen wir doch auch ein Paar. Wir essen wieder im Innern, da der Wind zu stark ist. In den Würsten wird irgend ein Gewürz verwendet, das bei Kurt Übelkeit hervor ruft. Also ab sofort werden diese vom Speiseplan gestrichen.
Sonntag, 28. August. Nach dem Frühstück beginnt Verena zu packen und bereit zu legen. Die Liste, was Verena nach Naxos bringen sollte wird mit jeder Stunde etwas länger. Kurt bringt das Mopedle zurück, nicht ohne noch im ganz grossen Laden vorbei zu schauen. Von der Liste kann Aromat wieder gestrichen werden. Den Nachmittag möchte Verena nochmals in der Stadt verbringen, also gehen wir. Der Wind soll bis Dienstag auf ein erträgliches Niveau sinken, so dass die Fahrt morgen nicht all zu ruppig sein wird und Kurt am Dienstag das Schiff aussen putzen kann. Zum Abschied gehen wir noch einmal auswärts essen und geniessen den Abend, der alerdings kühl ist. Lediglich 24 Grad, aber mit Wind empfindet man das als kühl. Uns fällt auch auf, dass gewisse Menschen schon wärmer angezogen sind.
Ach ja, die Berichte werden erst nach der Rückkehr von Verena mit Bildern versehen. Sie hat da ihre eigene Technik.