windiger sonntag

Sonntag, 18.07. Kurt steht etwas füher auf und holt in der Stadtbäckerei am Hafen frische Brötchen und ein halbes Brot. Dabei verwickelt er sich in ein Gespräch mit einem Kunden und der Verkäuferin. Es ging dabei um die verschiedenen Bezeichnungen der Brotanschnitte. Als Kurt den Laden verlässt wird er mit folgenden Worten verabschiedet: „Durch diese hohle Gasse müssen sie den Laden verlassen“! Am Nachmittag spazieren wir zum Strand. Da gibt es zum Thema Mittelalter verschiedene Stände und Veranstaltungen. Auch da wird zu unserer Überraschung der Tell erwähnt. Da keine Armbrust gefunden werden konnte, half man sich mit Pfeil und Bogen aus. Den „Walter“, spielte ein Freiwilliger aus dem Publikum, dem die Augen verbunden wurden, er darf sich ja nicht aus Angst bewegen. Bei viel Show und Trara schiesst dann die Kunstschützin Paula den Pfeil und der mit dem Pfeil durchborte Apfel fällt von Walters Kopf. Wir bummeln gemütlich noch dem Strand entlang und weiter auf fremden, noch nicht erkundeten Pfaden.

Etwas müde und vom Winde verweht, kommen wir nach getreulicher Pflichterfüllung der 10’000 Schritte wieder zum Schiff zurück. Der starke Westwind hat einiges Wasser aus der Förde gedrückt. Unser Einstieg aufs Schiff liegt jetzt ca. 30 cm tiefer.